Kalimpact

Kalimpact

Aus KERAFLEX wird KALIMPACT


Kalenborn kehrt zurück zu den Wurzeln. Aus dem geerbten Namen KERAFLEX wird wieder KALIMPACT. Dieses System trägt seine grundsätzliche Bestimmung im Namen, passt wieder in den Kalenborner Wortstamm und deckt alle möglichen Varianten der Ausführung ab. In Gummi und auf Stahlblech vulkanisierte hochverschleißfeste Einsätze aus Oxidkeramik KALOCER, Hartauftragsschweißung KALMETALL W, Hartstahl KALMETALL HB, Standardgrößen oder auf die bisherigen Befestigungssysteme abgestimmte Elemente, alles ist machbar. So wird das System KALIMPACT auf den jeweiligen Einsatzzweck passend ausgelegt, so stellt sich für den Anwender der beste Kosten-/Nutzenfaktor ein.

Nicht zu vernachlässigen ist auch der geräuschmindernde Effekt, welcher nachweißlich bis zur Hälfte der wahrgenommenen Lautstärke betragen kann. Betreiber von Anlagenteilen in der Nähe von so gestressten Mitarbeitern oder jene von offenen Tagebauten und Steinbrüchen in der Nähe von Wohngebieten dürften diese Problematik kennen.

Ein Beispiel aus der Praxis:

In einem Umschlagplatz für Überseegüter in den Niederlanden werden jährlich Millionen Tonnen Eisenerz, Pellets und Kohle oder Koks in Richtung der Festlandskunden umgeleitet. Große Förderbänder mit Geschwindigkeiten von bis zu 4,5 Meter pro Sekunde belasten die Bandübergabestellen mit bis zu 5000 Tonnen Material pro Stunde. Verschiedene Verschleißschutzmaterialien wurden über die Jahre dort verwendet und getestet. Hardox 500, profilierte Gummielemente verschiedenster Ausführung und Qualitäten, hartauftragsgeschweißte Bleche unterschiedlichster Lieferanten und Qualitäten sowie direkt aufgeklebte Keramik. Nachdem letztere dort ihre generelle Eignung ordentlich bewiesen hatte, wurde der nächste Schritt zur Verbesserung gemeinsam mit Kalenborn und KALIMPACT gemacht. Die Keramik-Gummi- Stahlblech-Elemente wurden zuerst an einer der am stärksten belasteten und dabei gut zugänglichen Übergabestellen getestet. Die außerordentlich guten Ergebnisse - sehr wenig Verschleiß, kein Anbacken der teils feuchten Kohle, vergleichsweise leiser Betrieb bei groben Stückerz - führten zum kompletten Ersatz aller anderen Materialien in den stark belasteten Bereichen der Übergaben durch lange haltbare und gleichzeitig leicht einzubauende und austauschbare KALIMPACT Elemente.




KALIMPACT kurz nach dem ersten Einbau in eine sogenannte Steuerplatte.




Kalimpact Verschleißschutz

KALIMPACT nach über 5 Millionen Tonnen gefördertem Material.



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