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Der Alltag des Herrn H.


Bei der Firma Raba erwartete das Wanggo Gummitechnik Serviceteam heuer eine besondere Aufgabe. Im Interview schildert der langjährige und erfahrene Monteur Johann Hauzenberger vom Standort Eferding die Besonderheiten bei der Kalenborn Verlegung.

Die Monteure des Wanggo Serviceteams stehen immer wieder vor schwierigen Aufgaben, welche Anforderungen stellte der Auftrag bei der Firma Raba?
 
Das war eine ganz neue Materie für uns! Man benötigt Grundkenntnisse im Fliesenlegen und muss sehr genau arbeiten. Zu Beginn wurde ich von einem Supervisor eingeschult.
 
Welche Materialien und Techniken wurden verwendet und angewendet?
 
Verarbeitet wurden Oxidkeramik Kalocer Rechteckplatten mit einer Größe von 150x100x6mm in Verbindung mit Epoxydcompound Kalifix-EA und Kalpoxy 150 Harz. Der Untergrund musste sandgestrahlt sein und es durfte keine Feuchtigkeit eintreten. Da das Material sehr hart ist, brauchte man zum Durchschneiden einer Platte ca. vier Minuten. Dazu wurde eine Schneidemaschine mit speziellem Schneideblatt verwendet. Wegen der Härte des Keramiksteins mussten nach jeder sechsten bis siebten Fliese die Diamanten auf der Trennscheibe mit dem Schleifstein wieder geschärft werden. Aufgrund der Bauhöhe wurde vom Gerüst gearbeitet.
 
Welche weiteren Werkzeuge kamen zur Verwendung?
 
Eine Waage zum Abwiegen der verschiedenen Komponenten sowie ein paar unspektakuläre Werkzeuge wie Bohrmaschine mit Quirler, Spachtel, Fliesenkeile, Wasserwaage, Anschlagbretter und Eisenwinkel um das Verrutschen der Fliesen zu verhindern.
 
Welche Verbesserungen ergeben sich durch die neuartige Verlegetechnik?
 
Das Problem war die Abnützung des Grundmaterials aus Eisen, das durch den Einsatz der Kalenborn Produkte jetzt sehr verschleißfest ist.

Haben Sie Fragen zum Thema Verschleißtechnik? Unsere Wanggo Gummitechnik Mitarbeiter freuen sich auf Ihre Anfrage!


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